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Der deutsche Reisejournalist Ole Helmhausen im Interview

In den letzten Wochen und Monaten gab es hier auf reise-berichten.de ja bereits zwei Gastartikel von meinem lieben Kollegen Ole Helmhausen. Im Detail: Key West, das bedrohte Paradis und Best of Kanada: Mit dem Zug durch die Rocky Mountains. Da ich Ole nun bereits seit einigen Jahren als wahren Kanada- und USA-Experten kenne und schätze, ist es an der Zeit, ihn mit einem ausführlichen Interview vorzustellen. Immerhin ist der inzwischen seit über 20 Jahren im kanadischen Montréal lebende Reisejournalist und aktive Blogger für so ziemlich jeden großen Reiseführerverlag tätig und publiziert regelmäßig über Kanada und die USA in allen relevanten deutschen Presseorganen. Darüber hinaus betreibt er eben auch noch ein sehr lesenswertes Blog. Grund genug also, hier einmal näher nachzufragen. Ein Gespräch über das Leben, Schreiben und Reisen in Nordamerika, den Stand der Dinge im Reisejournalismus und die Perspektive eines Auswanderers auf seine Heimat.

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Foto-Credit: (c) Ole Helmhausen – www.olehelmhausen.de

Ein Gespräch über das Leben, Schreiben und Reisen in und über Nordamerika

Hallo Ole, zunächst vielen Dank, dass Du Dir etwas Zeit für dieses kleine Interview genommen hast. Wo erreiche ich Dich gerade?

Hallo Sven! Ich hocke gerade im Büro vor dem Schirm, höre die Waschmaschine nebenan meine Outdoor-Klamotten waschen und schreibe Textstrecken für Updates diverser meiner Reiseführer. Nebenbei kümmere ich mich um meine Social-Media-Kanäle. Bei dem fantastischen Frühsommerwetter hier in Montréal nicht ganz einfach!

Bevor wir mit den eigentlichen Fragen anfangen, möchte ich Dich bitten, Dich kurz in eigenen Worten den Lesern vorzustellen. Kurzum, was sollte man über Ole Helmhausen wissen?

Als Völkerkundler und Soziologe von Haus aus habe ich mich von jeher für fremde Länder und Menschen interessiert. Ich versuche deshalb immer, meinen Geschichten eine Extraprise Informationen und Kontext beizugeben. Warum stammen die meisten Flüche in Französisch-Kanada aus dem Bereich der Kirche? Worin zeigt sich die Spiritualität der heutigen Indianer? Wie unterschiedlich sind Amerikaner und Kanadier wirklich, und wann und woran erkennt man das? Solche Dinge halt. Meine Abnehmer, v.a. die FAZ und Spiegel Online, mögen Geschichten, die über die reine Destinations- und Produktbeschreibung hinausgehen und auch Kontext bieten. Und wenn ich mir dort die Rankings meiner Geschichten so ansehe, stelle ich fest, meine Leser auch.

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Foto-Credit: (c) Ole Helmhausen – www.olehelmhausen.de

Im Folgenden möchte ich die Fragen in drei größere Themenblöcke aufteilen: a) Kanada und die USA, b) Deine Tätigkeit als Reisejournalist und Blogger und schließlich c) das Leben als ausgewanderter Deutscher in Kanada. Beginn wir mit a) den Kanada und USA. Was hat Dich ausgerechnet nach Kanada verschlagen?

In Deutschland war ich zuletzt Redakteur bei einer Tourismus-Fachzeitschrift. Einer der ersten Auslandsjobs ging nach Montréal. Am letzten Tag lernte ich dort eine nette Franko-Kanadierin kennen. Ein Jahr später ging ich für immer, mit zwei Koffern, meine Ersparnissen und meinen Kontakten. Dass ich mich danach auch noch in das Land verliebte, war wohl ganz normal. 😉

Gemeinhin betrachten viele Deutsche Kanada als die etwas zivilisierte Variante der USA. Wie bzw. worin siehst Du die größten Unterschiede zwischen den beiden Ländern?

Also erst einmal: Dass Kanada die zivilisierte Variante der USA ist, ist ein Klischee, das uns das Einordnen – und leider auch das Werten – leichter macht. Ich halte davon nichts. Dass Kanada und die USA in vielen Dingen grundverschieden sind, stimmt allerdings. Themen wie Waffenbesitz, Homosexualität, Sex vor der Ehe und Religionsunterricht werden unterschiedlich gehandhabt. Kanadier sind in manchen Dingen entspannter. Zum Beispiel findet in der 3,6-Millionen-Stadt Montreal im Juli wieder der „Naked Bike Ride“ statt. So etwas kann man sich nicht mal im als superliberal geltenden Key West, geschweige denn in San Francisco vorstellen.

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Vor diesem Hintergrund: Was ist typisch „amerikanisch“ und was typisch „kanadisch“?

Auch das ist wieder eine Frage, bei der jedes plausible Argument ein ebenso plausibles Gegenargument zulässt. Ich kann nur aus eigener Erfahrung berichten. Dass es z. B. in Kanada keine Heldenverehrung gibt, halte ich für typisch kanadisch. Wenn Kanadier jemals einen Mitbürger auf den Schild gehoben haben, dann war es der beinamputierte Terry Fox, der für die Krebshilfe durch halb Kanada lief. In den USA dagegen wird das Wort „hero“ so inflationär benutzt, dass selbst Katzen, die Hunde in die Flucht schlagen, als Helden bezeichnet werden. Auf der anderen Seite gibt es in Kanada die Tendenz, erfolgreiche Mitbürger anzuzweifeln und runterzumachen. In den USA undenkbar. Oder dies: Kanadische Filme sind nachdenklicher und haben oft kein Happy End. Amerikanische Filme dagegen wohl. In den USA gibt es einen American Dream. Warum gibt es keinen Canadian Dream? Je mehr man solche Beobachtungen hinterfragt, desto mehr grundlegende Unterschiede stellt man zwischen den beiden Ländern fest. Wobei ich aber auch gern hinzufüge, dass ich waffenverrückten Kanadiern ebenso begegnet bin wie fließend mehrsprachigen Amerikanern.

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Mit Blick auf Kanada spricht man immer vom Norden, Osten und Westen. Warum ist eigentlich nie die Rede vom kanadischen Süden?

Warum versucht die kanadische Tourismusbehörde seit –zig Jahren vergebens, den deutschen Urlaubern beizubringen, dass es in Kanada außer Wildnis und Weite auch noch Kunst und Kultur gibt? Kanada, das sind und bleiben Bären, Elche und Wale, die Rocky Mountains und die Nordlichter, die verbindet man in Deutschland nun mal nicht mit „Süden“. Dieses Image ist felsenfest in den Köpfen verankert.

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Sowohl Kanada als auch die USA erschlagen den Reisenden ja förmlich mit sehenswerten Destinationen. Welche Top3-Must Sees würdest Du einem Neuling zum Start in beiden Ländern empfehlen?

In Kanada würde ich dieses Trio empfehlen: 1. In Newfoundland St. John´s und die Avalon Peninsula, wegen der Wale und irisch gefärbten Dialekte, 2. In Québec die Hauptstadt Québec City und die Region Charlevoix am St.-Lorenz-Strom, der wahnsinnig spannenden Geschichte und wunderschönen Landschaften wegen, und 3. Vancouver mit Abstechern entweder nach Vancouver Island oder landeinwärts nach Whistler. Weil Vancouver Vancouver ist. In den USA würde ich gleich im Westen bleiben und diese drei empfehlen: 1. Die Oregon Coast von Astoria nach Gold Beach, wegen der unverbauten Küste, der netten Menschen und den tollen alten Kneipen, 2. San Francisco, hier ist wohl keine Erklärung nötig, und 3. die Four-Corner-Gegend im Südwesten, wegen der schönsten Canyons und Wüsten, die es in Nordamerika gibt.

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Vom Reisejournalismus und Reisebloggern

Damit zu b) und Deiner Tätigkeit als Reisejournalist und Blogger. Du hast Dich vor kurzem in einem Blogartikel auf Deiner Website (http://goo.gl/zWeY1p) recht deutlich hinsichtlich der Kritik an der vermeintlichen Objektivität des heutigen Reisejournalismus positioniert. Kannst Du Deine Argumente nochmals skizzieren?

Gerne. In ging es mir um die Frage, ob Reiseberichte, die auf gesponserten Pressereisen entstehen, objektiv sind oder als Hofberichterstattung gelten müssen. Ich wandte mich gegen die weit verbreitete und leider auch von Redakteuren und Kollegen vertretene Auffassung, dass das nicht zusammengeht, und habe Gegenbeispiele aus meiner eigenen Erfahrung angeführt. Demnach kann ich nicht bestätigen, dass Sponsoren je versucht haben, Einfluss auf meine Geschichten zu nehmen. Natürlich wollen sie positiv erwähnt werden, schließlich sind sie die Einlader und greifen dafür in die Tasche. Und natürlich werde ich sie nicht in Grund und Boden schreiben, und zwar aus ganz einfachen Gründen. Erstens kann ich mir eine mehrtägige Abwesenheit vom Büro, bei der keine verkaufbare Geschichte herauskommt, einfach nicht leisten, das wäre Zeitverschwendung, und deshalb mache ich vorher meine Hausaufgaben, und zweitens, das wäre wohl keine Reisegeschichte, wenn sie vom Reisen abraten würde! Die Reaktionen auf diesen Beitrag waren übrigens sehr interessant. Von denen, die sich auch sonst nicht scheuen, den Mund aufzumachen, gab es Rückendeckung. Andere beglückwünschten mich diplomatisch zu dem „mutigen Artikel“, ohne leider auszuführen, was genau sie damit meinten. Die große Mehrheit las – und schwieg. Aus Angst, es sich mit Sponsoren und Abnehmern zu verderben?

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Umgekehrt dann auch die Frage: Was macht guten Reisejournalismus für Dich aus?

Eine gute Reisegeschichte ist genau das: Eine gute Geschichte über eine Reise. Sie handelt davon, wen man unterwegs trifft, mit wem man spricht, was die neuen Bekanntschaften so treiben und was sie denken, wie sie leben und arbeiten und vor allem darüber, was anders ist als zuhause. Reisen soll bilden. Eine gute Reisegeschichte holt den Leser ab und nimmt ihn mit. Sie informiert und unterhält. Sie ist solide recherchiert, bietet, wenn es das Thema erfordert, auch historischen/ kulturellen/politischen Kontext und ist nicht wertend und vergleichend.

Ein paar Gedanken zur Gruppe der Reiseblogger. Inzwischen gibt es ja eine ganze Reihe an Leuten, die versuchen, als professionelle Reiseblogger ihr Geld zu verdienen. Ist das die Zukunft des Reisejournalismus oder nur eine Momentaufnahme, deren – um dieses schöne Unwort mal zu gebrauchen – Nachhaltigkeit sich erst noch beweisen muss?

Schwer zu sagen. In der Medienlandschaft ist alles im Fluss. Ich glaube, mit den Reisebloggern wird es in absehbarer Zeit so gehen wie mit vielen anderen Neuerungen in der Branche. Ist die erste Euphorie erst mal vorüber, übernimmt das Tagesgeschäft wieder, und dann wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Es wird um Inhalte gehen, sprich: gute Geschichten, und nicht länger darum, dass der Blogger X auf der Insel Y war und das echt cool fand. Dieser Tage sind die meisten Blogger eher gut vernetzte Multiplikatoren der Botschaft ihrer Sponsoren als Content-Lieferanten. Am Ende werden ein paar professionelle, auch Content liefernde Blogger übrig bleiben und sich als Informationsquellen neben den bereits bestehenden etabliert haben. Diese Rückentwicklung hat übrigens schon begonnen. „Wir wollen Berichte von Dir bei uns integrieren, die reisejournalistischer sind“, schreiben mir die Reiseveranstalter. Dass Reiseblogger im Übrigen von ihrer Tätigkeit leben können, halte ich für ein Gerücht. Ich kenne da nur einen einzigen.

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Screenshot: out-of-canada.olehelmhausen.de – www.reise-berichten.de

Wo wir beim Thema Perspektiven sind: Auch die Reiseverlage stehen vor der großen Herausforderung der digitalen Medien. Nachdem die Musikbranche diesbezüglich ja fast kläglich gescheitert ist, wie schätzt Du die aktuelle Situation bzw. Entwicklung ein?

Also erstmal: Alle Reiseverlage, mit denen ich unterwegs bin, sind noch da. Allen Grabreden zum Trotz. Und, ja sicher: Alle haben mächtig Federn gelassen. Einige mehr, andere weniger. Einige haben den Beginn der digitalen Ära völlig verschlafen, andere haben – endlich – die neuen Herausforderungen als Chance erkannt und sind inzwischen mit ihren Produkten allgegenwärtig. Generell muss man allerdings sagen, dass die guten Zeiten, wenn sie dies überhaupt je waren, endgültig vorbei sind. Welche Verlage überleben werden, lässt sich nicht voraussagen. Wahrscheinlich die, die Volumen haben, Risiken eingehen und teure Fehlentscheidungen leichter abfedern können. Hoffentlich auch die, die schon immer auf Qualität gesetzt haben. Aber sicher ist das nicht. Auch hier wird es so ausgehen wie bei den Bloggern. Gedruckte Reiseführer wird es auch weiterhin geben, allerdings als nur eine von vielen Quellen.

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Foto-Credit: (c) Ole Helmhausen – www.olehelmhausen.de

Frage unter Rückgriff auf empfehlenswerte Destinationen in Kanada und den USA. Welche Reiseführer bzw. Reiseblogs würdest Du für beide Länder empfehlen?

Da ich bei allen großen deutschen Reiseführerverlagen in Lohn und Brot stehe, möchte ich an dieser Stelle keinen Führer hervorheben. Ich sage aber gerne, und das ist ja auch kein Geheimnis, dass gedruckte Reiseführer nie auf dem allerletzten Stand sind, sondern erst dann aktualisiert werden, wenn die Verkaufszahlen das nahelegen. Das liegt nun mal in der Natur des Produkts. Deshalb tut der Käufer gut daran, sich auch online zu informieren. Nun ist Kanada nicht Florida und Oregon nicht Las Vegas, will sagen: In Kanada ändern sich Adressen und Kontakte nicht so schnell wie in Florida, und in Oregon wird nicht so schnell abgerissen und neu gebaut wie in Las Vegas. Für den Reisenden bedeutet dies, dass er sich dem gedruckten Kanada- oder Oregon-Führer schon durchaus anvertrauen kann. Vor allem, was Kontext und Hintergrundinformationen angeht. Die wird er online kaum in dieser Dichte finden. Bei Führern über schnelllebige Ziele sollte er dagegen Vorsicht walten lassen.

Vom Leben als Deutscher in Kanada

Damit zu c). Viele Leute, die längere Zeit im Ausland leben/gelebt haben, berichten, dass sie einen völlig anderen Blick auf zu Hause entwickelt haben, vor allem aber auch als „typisch empfundene Eigenschaften“ an sich entdecken, die ihnen so vorher überhaupt nicht bewusst waren. Richtig oder falsch?

Ich gebe es zu: Das ist richtig! Ich hätte nicht gedacht, dass ich von Deutschland gewohnte Rituale hier in Kanada vermissen würde. Den Absacker abends in der Kneipe zum Beispiel. Den Gang zum Bäcker Samstag morgens, wegen der frischen Brötchen. Die deutsche Pünktlichkeit. In Deutschland hat sie mich oft genervt, aber hier vermisse ich sie. Die deutschen Handwerker und ihre Qualitätsarbeit. Im neuen Land lernt man geduldig und großzügig zu sein!

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Die deutsche Philosophin Hannah Arendt hat mit Blick auf ihr Leben in den USA und in Anlehnung an Heinrich Heine auch noch nach 30 Jahren davon gesprochen, dass für sie die deutsche Sprache ein wesentlicher Teil der „portablen Heimat“ sei. Würdest Du das bestätigen bzw. kann die Muttersprache überhaupt fremd werden?

Ja, das bestätige ich gerne. Zumal ich mir ihrer ja jeden Tag ausgiebig bediene. In Deutschland wundert man sich, warum ich nicht schon längst einen kanadischen Akzent habe. Es kommt vielleicht auch darauf an, wie sehr man bereit ist, mit der Heimat abzuschließen und neu anzufangen. Ich kenne hier einen älteren Herrn, der kurz nach dem Krieg hier angekommen ist. Erst Wochen später sagte er mir, er sei eigentlich aus Dortmund. Bis dahin hatte ich ihn für einen Québécois gehalten. Er war nach Kanada gekommen, um Deutschland hinter sich zu lassen und hatte sogar 18 Jahre in der kanadischen Armee gedient. Dagegen hört man mir auch noch über 20 Jahren noch die deutsche Herkunft an. Ich habe mich hier sogar ein wenig in die deutsche Sprache verliebt. Wie kraftvoll und präzise sie ist, habe ich erst in Kanada gemerkt.

Vor diesem Hintergrund – was macht der Begriff Heimat für Dich aus?

Heimat ist für mich da, wo ich atmen und sein kann. Heimat ist da, wo ich mein Leben mit meiner Partnerin teile. Heimat ist da, wo ich unwillkürlich tief durchatme und lächle, wenn ich ankomme.

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Gibt es den Gedanken, irgendwann wieder zurück nach Deutschland zu gehen?

Nein.

Vielen Dank. 🙂

Weitere Informationen zu Ole Helmhausen

Wer mehr über Ole und seine Tätigkeit erfahren möchte bzw. Fragen zum Thema Kanada und den USA hat, dem empfehle ich ausdrücklich einen Besuch der Website bzw. dem Kanada-Blog des deutschen Reisejournalisten. Neben zahlreichen Geschichten aus und über die verschiedenen Regionen Nordamerikas gibt es dort auch alle Informationen zu seinen neuesten Publikationen. Eine kleine, exklusive Vorabinfo: In Kürze erscheint von ihm der Dumont Bildatlas Florida. Also schon mal vormerken. Für Details müsst Ihr allerdings Ole selbst fragen. 🙂

In Kategorie: Amerika, Interviews

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Angesichts des Chaos in der Welt, gegen den Optimismus, der zerplatzt ist, bleibt nur die Aufgabe, den Garten zu bestellen. Dies ist ein solcher Garten. :-) Andere Gartenarbeiten von mir gibt es auch auf: Facebook und Google+.

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